Let´s talk about unseren Beckenboden, Baby!  (WERBUNG / AD)

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Und den Geheimtipp unter Müttern, den Silk’n Tightra!

 

Wisst Ihr eigentlich, was der Beckenboden ist? Bevor ich Kinder hatte, wäre meine Antwort sicher irgendwas mit nem Hallenbad gewesen.

Heute, fast sechs Jahre und zwei Geburten später, kann ich Euch ganz klar sagen, der Beckenboden ist der Boden einer Frau, der einem kurzzeitig unter den Füßen weggerissen wird und den wir uns im Anschluss mühevoll wieder aufbauen müssen. Für mehr Wohlbefinden und ein gutes Körpergefühl.

Ich brachte meine erstes Kind, einen Sohn mit 4,6kg, einem riesigen Kopfumpfang und auch noch falsch herum, also mit dem Blick in die Sterne (Sternengucker) zu Welt. Aber das ist doch kein Problem, ich schaffe das schon, habe ich zu Beginn der Wehen noch gelacht und den Kopf geschüttelt, als man mir Schmerzmittel und eine PDA anbot. So schlimm kann es schon nicht werden. Wurde es leider doch. Er wollte und wollte nicht raus kommen, rutschte immer wieder zurück. In den Gesichtern der Ärzte sah ich, dass sie sich das nicht mehr lange mit anschauen würden. Eine letzte Wehe, ein letztes Mal pressen, ich wusste, dass dies meine letzte Chance sein sollte, also presste ich. So sehr, dass einige Teile meines Gehirns einbluteten.

Das war schlimm, aber das Gefühl darüber, es geschafft zu haben, war gigantisch, magisch und es ließ mich den Schmerz vergessen. Die Hirnblutungen bauten sich zum Glück von alleine wieder ab und ich genoss mein erstes Mutterglück. Bereits nach einigen Wochen begann ich mit leichter Rückbildungsgymnastig, immerhin mussten die 30kg, die ich während der Schwangerschaft an Wasser und Fettgewebe aufgepolstert hatte, irgendwie wieder runter. Eine Ernährungsumstellung war nur bedingt möglich, wegen des Stillens also mussten andere Waffen her. Ich machte also meine Rückbildungsübungen und ließ mir Lymphdrainage verschreiben, eine Art Massage-Technik, bei der über die Lymphe Wasser aus dem Körper massiert wird. Kurz darauf startete ich auch mit Pilates und begann wieder, regelmäßig laufen zu gehen. Hierbei merkte ich zum ersten Mal, dass ich mich irgendwie unwohl fühlte, ich konnte selbst mit nur halb gefüllter Blase nicht laufen, ohne mir im wahrsten Sinne in die Hosen zu machen. Was war hier bitte los? Ich erinnerte mich an die Beckenbodenübungen aus dem Rückbildungskurs und entschied mich, noch einen zu machen. Hatte ich ihn tatsächlich gespürt, diesen Beckenboden? Irgendwas falsch gemacht? Anspannen, halten, loslassen. Ja, ich kannte ihn gut, ich konnte ihn nur nicht mehr halten. Lachen, niesen, Trampolin springen. Auf letzteres konnte ich irgendwie verzichten, alles andere machte mich nervös.

Hatte ich ihn tatsächlich gespürt, diesen Beckenboden? Irgendwas falsch gemacht? Anspannen, halten, loslassen. Ja, ich kannte ihn gut, ich konnte ihn nur nicht mehr halten.

Ich probierte also alles, Beckenboden-Kugeln, diverse YouTube Videos, regelmäßiges Anspannen der inneren Mitte. Hörte ich auf, zu trainieren, kamen leider auch die Beschwerden zurück.

Ich wurde wieder schwanger. Ein Glück war meine Tochter von normaler Größe und hatte ein durchschnittliches Gewicht von 3,4kg. Ich nahm wieder 27kg zu und spürte schon während der Schwangerschaft, wie mir der Beckenboden zu schaffen machte. Aufgrund der vorangegangenen Hirnblutungen war es mir dieses Mal sowieso untersagt, mein Kind spontan zu gebären, also ließ ich den Kaiserschnitt über uns ergehen.

Im Rückbildungskurs erzählte mir eine andere Mutter mit vier Kindern von dem Silk’n Tightra, einem klinisch getestetem Wellnessgerät für unseren Intimbereich, den sie schon nach ihren letzten Geburten benutzt hatte. Zunächst war ich skeptisch und dachte eher an ein Sex Toy als an ein wirklich klinisch getestetes Wellness Tool, doch ich wollte es wissen, schließlich konnte ich hier nur gewinnen. Mit diesem komischen Gefühl, keine innere Kontrolle zu haben, wollte ich nicht leben. Schließlich leidet man nicht nur selbst, sondern auch die Beziehung unter einem gestörten Verhältnis zu seinem Intimbereich.

Ich orderte das Gerät und begann es ca. sechs Wochen nach der Geburt zu testen. Nebenbei machte ich weiter leichten Sport wie Pilates und Yoga.

Na, wollt Ihr wissen, wie es war?

Zunächst möchte ich Euch noch etwas mehr über das Gerät erzählen.

Mit der bei Silk‘n Tightra verwendeten bipolaren HF-Energie kann die Vagina von innen und außen sowie die Beckenbodenmuskulatur gefestigt und gestrafft werden

Was genau macht der Silk’n Tightra und wofür kann er angewendet werden?

Die Wissenschaftler von Silk‘n haben ein Gerät für die Verwendung zu Hause entwickelt, das bipolare HF-Energie einsetzt und dessen Wirkung auf kollagenhaltiges Gewebe übermittelt. Mit der bei Silk‘n Tightra verwendeten bipolaren HF-Energie kann die Vagina von innen und außen sowie die Beckenbodenmuskulatur gefestigt und gestrafft werden. Ich habe mir sagen lassen, Frauen, die Silk‘n Tightra ausprobiert haben, sowie deren Partner berichten über eine allgemeine Verbesserung der Sexualfunktion und der sexuellen Lust. Häufig sind sie auch mit dem äußeren Erscheinungsbild ihres Intimbereichs glücklicher und zufriedener.

 

 

Ob nun durch die Geburt wie bei mir, aus altersbedingten Gründen oder der Meno-Pause, bei uns Frauen können Probleme auftreten, wie der Verlust der Sensibilität, Beckenbodenbeschwerden oder ein verändertes Aussehen des Intimbereichs. Für einige Frauen kann das Tragen enger Kleidung, das Fahrradfahren, Sporttreiben oder der Geschlechtsverkehr schwierig oder schmerzhaft sein. Eine Operation scheint dann die einzige Lösung für viele Frauen oder eben weiter trainieren und auf Besserung hoffen, wie es meine Option war.

 

Wie lang muss man ihn anwenden bis man eine Besserung spürt/sieht?

Ich habe nach ca 6 Monaten eine wirkliche Verbesserung wahrgenommen. Zuvor hatte ich ihn wann immer ich konnte (ca. 3 Mal die Woche) für die empfohlene Zeit von 20 Minuten benutzt. Heute nutzte ich ihn ca 1 Mal die Woche.

 

Wie fühlt es sich an?

Es wird angenehm warm, ansonsten genieße ich die 20 Minuten intensiv für mich. Ich verwende ihn vor dem Schlafen und lese endlich mal wieder ein Buch. Entspannung pur! Es tut überhaupt nicht weh.

 

Sport macht wieder Spaß.

 

Welche Verbesserung konnte ich feststellen?

Es war nicht von heute auf morgen so, dass ich dachte „Ich fühle mich anders!“ Es war eher so, dass ich nach und nach bemerkte, wie sich meine Empfindsamkeit steigerte und ich wieder Kraft im Beckenbodenmuskel hatte. Sport macht auf einmal wieder Spaß, da ich mich gestärkt in meiner inneren Mitte fühle. Da ich den direkten Vergleich zwischen beiden Geburten habe, kann ich ganz klar sagen, dass ich nach der zweiten Geburt dank des Tightra viel schneller wieder fit war als nach der ersten.

Für mich ist dieses Gerät ein wahrer Geheimtipp für alle Frauen die ein Kind zur Welt gebracht haben und noch so unbekannt, daher war es mir wichtig, diese Erfahrung hier mit Euch so offen zu teilen.

HIER kommt ihr direkt zu dem Silk´n Tightra

Für die Cosmopolitan habe ich ein spannendes Interview gegeben, dafür bitte HIER ENTLANG 

Eure Kate

2 Comments

  • Hallo liebe Kate,
    ich finde es klasse,dass du so ehrlich über dieses, ja doch sehr intime, Thema schreibst. Ich selber bin zwar kinderlos, weiß aber trotzdem, wie wichtig es für uns Frauen ist. Ich praktiziere regelmäßig Pilates und schwöre darauf, denn ich merke ganz schnell, wenn ich das Training habe schleifen lassen. Ohne zuverlässig funktionierenden Beckenboden kann man das Leben einfach nicht mehr so unbeschwert genießen… Daher ist es auch wichtig, dass wir – als weibliches Geschlecht – uns gegenseitig ermutigen, offen darüber zu sprechen und Tipps auszutauschen.
    Liebe Grüße, Sarah

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