DOKUMENTARISCHE FAMILIENFOTOGRAFIE BY JANINE OSWALD (WERBUNG / AD)

 

DOKUMENTARISCHE FAMILIENFOTOGRAFIE BY JANINE OSWALD

Schon lange träume ich davon, unser Familien-Album mit Bildern zu füllen, die uns in vielen vielen Jahren an Momente erinnern, an die wir schmunzelnd zurückblicken und Sätze mit einem „Hachja“ beenden lassen. Und auch, wenn wir fast täglich viele Bilder von den Kindern und uns aufnehmen, sind diese Aufnahmen, auf dem Handy gespeichert, oft nicht vielmehr als eine Datei irgendwo in einer großen Cloud.

Als ich also neulich wieder über unzähligen entwickelten Bildern saß, die sich doch alle sehr ähnelten, fing ich an, nach jemandem zu suchen, vor dem wir wir selbst sein konnte und dank dem uns Studioaufnahmen erspart bleiben würden.

Das Schicksal brachte die liebenswerte Janine Oswald in unsere Gegend. Ein kreativer Kopf, mit Sinn und Verstand für ästhetische, besondere Dinge. Eine, die den Finger zur richtigen Zeit am Auslöser hat, die besondere Momente einfrieren kann. Ich wusste anhand ihres Instagram Accounts, dass sie gut ist, aber als ich ihre Bilder, unsere Bilder, zum ersten Mal sah, war ich sprachlos. Ich weiß anhand ihrer Aufnahmen noch genau, wie es an jenem Herbstmorgen im Garten gerochen hat, wie die Äste unter unseren Schuhen knackten und wie die Kinder kichernd über den feuchten Boden mehr rutschten als liefen.

Ja, diese Bilder erzählen Geschichten und  ich kann es nur jedem ans Herz legen, solche Aufnahmen von sich, seinen Eltern oder Kindern, seiner Familie oder seinen Haustieren machen zu lassen. 

Janine Oswald kann man ganz einfach buchen. Ein Anruf oder eine WhatsApp genügt. Sie findet einen Termin. Ihr müsst lediglich wählen, wie lange sie bei Euch bleiben darf und wieviel Bilder Ihr erhalten möchtet.

Jan war so beeindruckt, dass er mich fragte, ob sie nicht am nächsten Wochenende wieder kommen möchte, und Johnny möchte einen Adventskalender für seine Omas aus den Bildern basteln. 
Die Idee mit dem Weihnachtsgeschenk aus Bildern finde ich großartig, dies sind Bilder, die man sich wirklich gerne aufs Regal stellen möchte.

Wie sieht es bei Euch aus, habt Ihr auch schonmal solche Familienfotos machen lassen oder würdet Ihr dafür lieber ins Studio gehen?

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Wir tragen auf den Bildern übrigens eins meiner neuen Lieblings-Labels.
White Stuff heißt es, ein britisches Fashion-Label mit Hauptsitz in London. Das besondere an diesem Label?

Alle Designs werden von einem hauseigenen Designer entworfen, die Kleidung besteht zum größten Teil aus hochwertigen Naturmaterialien, die Qualität der Produkte ist unschlagbar und der Preis ist absolut fair und bezahlbar. Nicht teurer als bei den Ketten, von denen Ihr sonst so Eure Kinderkleidung bezieht. Nur, dass Ihr hier auch ein wirklich sehr gutes Gewissen haben könnt.

White Stuff hat es sich auf die Fahne geschrieben, die Dinge anders anzugehen und nicht nur Mode, sondern auch die Welt ein wenig besser zu machen. Das zeigt sich in ihren fröhlichen Prints, in ihren Shops und in ihrer Charity-Arbeit.

Ich liebe es, dass sie versuchen, weitestgehend auf alles Synthetische und Künstliche zu verzichten. Das merkt man wirklich. Die Cordhose zum Beispiel, die ich trage oder der dunkelblaue Wollpulli fühlen sich an wie eine zweite Haut. Johnny, der erst gegen das hübsche Hemd war, wollte es gar nicht wieder ausziehen. Außerdem mag ich es, dass sie auf diese super süssen Mini me Looks setzen und selbst Papi & Sohn mal auf ihre Kosten kommen. Wie süß ist bitte der Pollunder von Johnny und Jan in seinem Norweger dazu?!

Und somit erzählen nicht nur die Bilder, sondern auch die Kleidung eine Geschichte.

Schaut unbedingt mal rein bei White Stuff und berichtet mir gerne, wie es Euch gefällt.

Übrigens nice to know: White Stuff heißt das Label deshalb, weil die Gründer Sean und George T-Shirts in den französischen Alpen mit dem Aufdruck „Boys From the White Stuff“ aus einem Van heraus verkauft haben, um sich ihr Hobby, Skifahren, zu finanzieren. Und das mit großem Erfolg. Einige Jahre später gab es statt T-Shirts ganze Kollektionen und statt des Vans, Shops in ganz Europa. Was geblieben ist: die Liebe zu Prints, der Wunsch etwas Großes zu schaffen und Spaß, an allem was sie tun. White Stuff gibt es seit 1985.

Eure Kate

 

 

 

 

 

 

 

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