Désir en liberté à Paris!

Paris, die Stadt der Liebe in Schlössern, der einfach so natürlich schönen Frauen, des köstlichen Baguettes, weches nicht auf den Hüften landet und der Seine, deren Länge einem beim entlang laufen so unendlich vorkommt, wie die Zeit, die es noch in ihrer Stadt zu verweilen gilt. Hört sich an wie eine Liebeserklärung? Das ist es wohl auch. Denn Paris ist die Stadt, in der es hinter jeder Metro noch ein weiteres Stück Wunschfreiheit zu finden gibt, das man sich mitnehmen kann, zusammengefaltet wie ein Passfoto im Portemonnaie bei sich trägt, und dann rausholen kann, wenn man mal wieder vergessen hat wie es ist, wunschfrei zu sein.

Sneaker New Balance, Mantel Zara, Pünktchen Rock und Shirt von Monky, Blüten-Rock von HundM, Ringelshirt American Apparel, Lederjacke Zara, Samt-Slipper Asos, Ring von YSL (ich konnte nicht wiederstehen), Nagellack YSL, Sonnenbrille RayBan und SuperRetroFuture

Ein paar kleine Tips aus meiner Schatzkiste:
Wo schlafen? In einem Appartment: zentral, französisch, trés chic, preiswert
Wo frühstücken? In einem der unzähligen Cafés in der Innenstadt, mit Crossaint und Espresso oder mein Favorit: Baguette to go
Was shoppen? Eines der entzückenden Kleider von Freep´Star (Second Hand in Marais) oder einen seltenen Vintagefund ergattern bei Odetta (76, Rue des Tournelles)
Zum nur mal gucken in die Galeries Lafayette und zu Colette, hier ist ein Besuch immer eine Inspiration wert!

Vokuhila-Rock von Zara, Lederjacke Zara, Sonnenbrille RayBan, Tasche Aigner, Tuch LK Berlin

Geht alle 740 Stufen zu Fuß hoch, das verkürzt die Wartezeit unten um ca. 3 Stunden und ihr spürt am nächsten Tag Muskeln, die einem nur der Eiffelturm schenken kann. Vergesst dennoch nicht unten an der Kasse ein Zusatzticket für die letzte Etage zu erwerben, diese ist nur mit dem Fahrstuhl zu erlangen und garantiert einen WOW-Ausblick! (im Fahrstuhl aber gerne die Augen schlißen!)

Die fabelhafte Welt des wunschfrei seins.
Wie durch Zufall schlenderten wir an dem kleinen Café les deux moulins, in Montmartre vorbei, in dem Amelie Poulain Kellnerin war. Was bestellen wir uns? Natürlich ihre Crème Brûlée, bei der sie das knacken des Zuckers, wenn sie mit dem Löffel drauf klopfte, so sehr mochte. Mmmmhhhh….

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